Sebastian Holtzer
Member
Selbst bei einer CPU-Auslastung von nur 66% (Instrumentenspuren zu Audio transformiert) reagiert die Anzeige von FSP8 derart langsam, dass man glaubt, man wäre in Zeitlupe unterwegs.
Die Messwerte der Fender PlugIns werden in gefühlt 10FPS dargestellt und auch die gesamte Oberfläche wird immer langsamer je voller das Projekt wird. Das war in SO 7 nicht der Fall. Letztes Projekt dort lief unter SO 7.2.3 zum Schluss bei 44.1kHz mit einem Prozesspuffer von 512 Samples bei einer Latenz von 525.9ms und reagierte Butterweich ohne die o.g. Probleme. Dabei waren alle Instrumentenspuren in Audio tranformiert und die CPU-Auslastung lag um die 87% bis 91%.
Ich bin vor rund einem Monat auf Win11 umgestiegen, habe das ganze System frisch aufgesetzt und bin dafür sogar von einer Samsung 980 Pro auf eine 990 Pro gewechselt. Aktuell arbeite ich an einem Track in FSP8 bei gleicher Puffergröße unter 48kHz und einer Latenz von 392.3ms, welches bis jetzt knapp halb so groß ist. Bei beiden Projekten steht der Dropout-Schutz auf Minimal. Das alte Projekt hatte 142BPM, das neue 164BPM. Dennoch glaube ich kaum, dass die BPM eine Auswirkung auf die Problematik haben sollte, da der Pro-Q4 von FabFilter das Problem nicht aufweist. Der Pro EQ3 allerdings, wie auch alle benutzten PlugIns von Fender/PreSonus allerdings schon.
Da muss noch der Wurm drin sein und ich hoffe, das wird noch gefixt(?).
Die Messwerte der Fender PlugIns werden in gefühlt 10FPS dargestellt und auch die gesamte Oberfläche wird immer langsamer je voller das Projekt wird. Das war in SO 7 nicht der Fall. Letztes Projekt dort lief unter SO 7.2.3 zum Schluss bei 44.1kHz mit einem Prozesspuffer von 512 Samples bei einer Latenz von 525.9ms und reagierte Butterweich ohne die o.g. Probleme. Dabei waren alle Instrumentenspuren in Audio tranformiert und die CPU-Auslastung lag um die 87% bis 91%.
Ich bin vor rund einem Monat auf Win11 umgestiegen, habe das ganze System frisch aufgesetzt und bin dafür sogar von einer Samsung 980 Pro auf eine 990 Pro gewechselt. Aktuell arbeite ich an einem Track in FSP8 bei gleicher Puffergröße unter 48kHz und einer Latenz von 392.3ms, welches bis jetzt knapp halb so groß ist. Bei beiden Projekten steht der Dropout-Schutz auf Minimal. Das alte Projekt hatte 142BPM, das neue 164BPM. Dennoch glaube ich kaum, dass die BPM eine Auswirkung auf die Problematik haben sollte, da der Pro-Q4 von FabFilter das Problem nicht aufweist. Der Pro EQ3 allerdings, wie auch alle benutzten PlugIns von Fender/PreSonus allerdings schon.
Da muss noch der Wurm drin sein und ich hoffe, das wird noch gefixt(?).
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